ÖFB Jugendliga

Mit der ÖFB Jugendliga, an der Teams aus der Bundesliga - und Landesverbänden teilnehmen, wurde 1989 eine neue Epoche im österreichischen Nachwuchsfußball eingeleitet. Diese erneuerte Art der Jugendarbeit sollte der Startschuss zu einem neuen Höhenflug sein. Im Jahr 2000 wurde der Begriff Akademie eingeführt. BNZ's hatten durch die Erfüllung strengerer Kriterien die Möglichkeit, den Status "Akademie" zu erlangen.

Alle neun Landesverbände sind in der ÖFB Jugendliga mit Vereinen vertreten. Die ÖFB Jugendliga wird mit 12 Vereinen gespielt.

Aktuelle Nationalspieler wie Zlatko Junuzovic, Jakob Jantscher und Aleksandar Dragovic, aber auch "ältere Semester" wie Franz Schiemer und Christoph Leitgeb haben ihre Ausbildung in den Bundesliga-Nachwuchszentren und Akademien erhalten und dazu beigetragen, dass die österreichische Nationalmannschaft und unsere Spitzenvereine immer wieder schöne Erfolge erzielen konnten.

Die Akademien sind ein wichtiger Teil des Gesamtkonzeptes des "Österreichischen Weges".

DIE ÖFB-JUGENDLIGA – U 15:
Der sogenannte "Hoffnungsbewerb" ist für eine Vielzahl von LAZ-Spielern die erste Möglichkeit sich überregional zu bewähren. In weiterer Folge dient der Bewerb dazu sich zu konsolidieren und sich für die U 16 zu empfehlen.

DIE ÖFB JUGENDLIGA – U 16:
Bewerbsgedanke des "Paradebewerbs" ist der österreichweite Leistungsvergleich der talentiertesten U16-Spieler. An die Nationalspieler soll in diesem Bewerb die nötige Forderung gestellt werden, um im darauf folgenden Jahr im UEFA-U 17-Bewerb bestehen zu können.

DIE ÖFB JUGENDLIGA – U 18:
Bewerbsgedanke ist die Vorbereitung der U18-Spieler für den Sprung in die Bundesliga. Der harte wöchentliche Test in diesem "Übergangsbewerb" soll zusammen mit gezielter Trainingsarbeit die Voraussetzungen für den Einsatz in den Kampfmannschaften schaffen.

SPIELMODUS:
Die Vereine spielen im U 15-, U 16- und U 18-Bewerb der ÖFB Jugendliga im Meisterschaftssystem (Hin- und Rückspiel) gegeneinander. Der Sieger der ÖFB Jugendliga ist zugleich Österreichischer U 15-, U 16- bzw. U 18-Meister.

ZIEL:
Zielsetzung der ÖFB Jugendliga ist die systematische und flächendeckende Erfassung und Ausbildung talentierter Jugendlicher zu Leistungssportlern (Profi).

Die Akademien sind jene Kaderschmieden für österreichische Nachwuchstalente, die am Anschluss an die erste Ausbildungsetappe (Landesverbands-Ausbildungszentrum) von den Bundesliga-Vereinen bzw. Landesverbänden auf die Herausforderung des Spitzenfußballs vorbereitet werden. Im Rahmen des neuen Ausbildungskonzeptes werden die Akademien auf Basis der strengeren Lizenzbedingungen an ein höheres Niveau herangeführt.

Die Akademien haben die Aufgabe:

  • die besten Nachwuchstalente in diese Zentren zu holen,
  • diese besten Nachwuchsspieler nach einem vom ÖFB vorgegebenen Ausbildungsprogramm zu schulen,
  • die notwendigen Strukturen im organisatorischen und administrativen Bereich zu schaffen und für einen sozialen und persönlichkeitsbildenden Rahmen zu sorgen,
  • die Infrastrukturen aufzubauen und zu verbessern und
  • den Talenten Voraussetzungen zu schaffen, dass sie sich auf sportlichem und beruflichem Gebiet optimal entwickeln bzw. zu einer Persönlichkeit reifen können.

Quelle: ÖFB

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